Das Yoga gesund ist und gut tut, wissen die meisten bereits. Aber das Yoga auch jung hält, innerlich wie äußerlich, das ist Vielen nicht bewusst.
Tatsächlich gibt es gleich mehrere Aspekte des Yogas, die dafür sorgen, dass Menschen, die Yoga praktizieren, sowohl im Geiste jung bleiben, als auch nach außen hin Jugendlichkeit ausstrahlen.
Zunächst einmal wären da die Asanas, die Yoga Übungen, die dabei helfen, den Körper jung zu halten. Durch die Dehnübungen, werden die Sehnen jung, geschmeidig und beweglich gehalten, die Gelenke werden „geschmiert“ und jeder Muskel im Körper trainiert.
Insbesondere einem „einrosten“ der Wirbelsäule wird vorgebeugt, die sonst mit ansteigendem Alter immer unbeweglicher wird.
Durch die bessere Sauerstoffversorgung, hervorgerufen durch die Pranyamas, die Atemübungen des Yoga, bleibt die Haut jung, frisch und wird gestrafft.
Durch Yoga kann die Konzentration gestärkt und die Flexibilität erhöht werden wodurch auch der Geist jung gehalten wird. Insbesondere die Mediation wirkt hier als wahrer Jungbrunnen.
Außerdem regt Yoga den Hormonfluss an, was besonders in den Wechseljahren ein Segen sein kann und schon vielen Frauen die Einnahem von zusätzlichen Hormonpräparaten erspart hat.
Yoga hat auch einen reinigenden Effekt. Durch die verschiedenen Yoga Übungen werden Giftstoffe und Schlacken besser aus den Zellen geschwemmt und die Zellerneuerung angeregt. Zusätzlich praktizieren einige Yogis auch die so genannten Kriyas, dass sind Reinigungstechniken im Yoga. Diese sollen den Körper von schädlichen Stoffen, von Bakterien, Unreinheiten und Giften befreien. Und sie halten ebenfalls jung, bedenke man alleine wie viel Wert dabei auf Zahngesundheit gelegt wird. Gesunde Zähne sind ein wesentlicher Aspekt, will man den Körper jung halten, denn sie ermöglichen, unter anderem, dass der Mensch auch weiterhin alle Speisen zu sich nehmen kann, die für ein langes, gesundes Leben erforderlich sind.
Damit sind wir bei einem weiteren wichtigen Aspekt angekommen, warum Yoga jung hält: die Ernährung.
Im Yoga steht pflanzliche Nahrung im Vordergrund. Ein Yogi isst keine Tiere, da einer der Grundsätze des Yoga der Respekt vor allen Lebensformen ist. Pflanzliche Nahrung ist erwiesenermaßen sehr gesund und hilft durch die vielen Vitamine und Mineralstoffe, den Körper und den Geist agil, jung und fit zu halten.
Auch das Vermeiden von stark weiter verarbeiteter Nahrung mit bedenklichen Zusatzstoffen wie beispielsweise Farb- oder Konservierungsstoffe kann dabei helfen, den Körper auf natürliche Weise jung zu halten. Das der Verzicht auf Alkohol und Nikotin, wie im Yoga praktiziert, jung hält, braucht vermutlich gar nicht extra erwähnt zu werden.
Was man nicht außer Acht lassen sollte, ist die positive Einstellung, die durch Yoga vermittelt wird.
Menschen, die Yoga regelmäßig üben, haben im Allgemeinen eine positivere Einstellung zum Leben. Laut zahlreicher Studien wirkt sich diese Einstellung nicht nur auf die Lebenszeit aus, sondern macht, durch den optimistischeren Umgang mit dem Dasein, allgemein Zufrieden und das wiederum hält physisch und psychisch jung.
Das Gute ist, dass Yoga für alle Menschen geeignet ist. Ob alt oder jung, jeder kann von Yoga profitieren um sich damit entweder jung und beweglich zu erhalten oder jünger und beweglicher zu werden und das, ohne viel Geld für teure Cremes oder Operationen ausgeben zu müssen.